Hilfe und FAQ
So bringst du den fertigen Plan ins Rennen: Radcomputer, Zwift, Rennkarte, plus die häufigsten Fragen.
Ausgabedateien: welche nimmst du?
| Datei | Was es ist | Unterstützt von | Empfehlung |
| Kursdatei course.fit | Streckenkarte + Höhenprofil + ein Leistungshinweis je Segment: sobald du den Anfang eines Segments erreichst, zeigt der Radcomputer die Stufe und den Leistungsbereich dieses Segments an | Garmin, Wahoo, Hammerhead Karoo, Bryton, Coros; jeder Radcomputer, der Kurse importieren kann | Erste Wahl. Läuft überall, nimm die am Renntag |
| Trainingsdatei bike.fit | Strukturiertes Training: schaltet die Leistungsziele nach Distanz Segment für Segment weiter, und der Radcomputer warnt dich, wenn du den Bereich verlässt | Garmin, Wahoo, Hammerhead Karoo (die meisten anderen Marken können keine Trainingsdateien importieren) | Wenn der Radcomputer die Leistung für dich überwachen soll; lässt sich mit der Kursdatei kombinieren (Garmin kann Strecke und Training parallel laufen lassen) |
| Zwift bike.zwo | Macht aus deinem Rennplan ein Zwift-Workout | Zwift (Desktop) | Die Rennintensität vorab einmal auf der Rolle fahren |
| Rennkarte | Ein A4-Blatt: Distanz, Stufe, Leistungsbereich, Steigung | Jeder Drucker | Backup ohne Strom: aufs Oberrohr kleben, stürzt nie ab |
Kursdatei course.fit: Importanleitung nach Marke
Garmin (Edge-Serie)
- Methode 1 (drahtlos): am Computer connect.garmin.com öffnen → Training und Planung → Strecken → course.fit importieren → speichern, dann auf An Gerät senden klicken.
- Methode 2 (USB): Radcomputer an den Computer anschließen, die Datei in den Ordner Garmin/Courses kopieren, dann den Radcomputer neu starten.
- Geh auf der Fahrt zu Navigation → Strecken, wähle die Strecke und starte; die Segmenthinweise erscheinen automatisch an den passenden Stellen.
Wahoo(ELEMNT/ROAM/BOLT)
- In der ELEMNT App auf dem Handy → Routen → das + oben rechts → Aus Datei importieren, course.fit wählen → nach dem Synchronisieren erscheint sie in der Routenliste auf dem Radcomputer.
- Die Hinweispunkte erscheinen als Benachrichtigung auf dem Display.
Hammerhead Karoo
- Am Computer dashboard.hammerhead.io öffnen → Routes → Import Route zum Hochladen → auf den Karoo synchronisieren.
Bryton/Coros/iGPSPORT
- Die Handy-Apps der Marken können .fit-Kursdateien über ihre Routen- bzw. Navigationsfunktion importieren (Bryton Active, COROS App, iGPSPORT App).
- Wie die Segmenthinweise angezeigt werden, hängt von der Marke ab; manche Modelle zeigen nur die Route und keinen Hinweistext. Nimm dann zusätzlich die Rennkarte.
Chinesischer Hinweistext (etwa „穩定 218-236W“) wird auf den meisten neueren Modellen richtig angezeigt; zeigt dein Radcomputer nur Zeichensalat, melde es deinem Coach, dann stellen wir eine Version nur mit Buchstaben und Zahlen bereit.
Trainingsdatei bike.fit: Anleitung nach Marke
Das ist die strukturierte Trainingsdatei: ohne Karte, sie wechselt die Leistungsziele Segment für Segment nach Distanz, und der Radcomputer warnt dich, wenn du den Bereich verlässt. Nur wenige Marken unterstützen sie:
Garmin (Edge-Serie)
- Radcomputer per USB an den Computer anschließen, bike.fit in den Ordner Garmin/Workouts kopieren, dann den Radcomputer neu starten.
- Geh am Radcomputer auf Training → Trainings, wähle sie aus und starte; sie gibt dir dann Segment für Segment die Vorgaben.
- Empfehlung für den Renntag: lade beides, die Kursdatei (Navigation) und die Trainingsdatei (Leistungsziele); der Edge kann beide zusammen laufen lassen.
Wahoo (ELEMNT-Serie)
- Radcomputer per USB an den Computer anschließen, bike.fit in den Ordner plans kopieren → sie erscheint auf dem Radcomputer unter Planned Workouts.
Hammerhead Karoo
- dashboard.hammerhead.io → Workouts → Import, bike.fit hochladen → synchronisieren.
Bryton/Coros/iGPSPORT
- Die meisten aktuellen Modelle können eine Trainings-.fit nicht direkt importieren. Nimm stattdessen die Kursdatei (mit Segmenthinweisen) oder die Rennkarte.
Zwift .ZWO: Generalprobe auf der Rolle
- Zwift Desktop: bike.zwo in den Ordner Dokumente/Zwift/Workouts/(deine numerische ID) kopieren.
- Zwift neu starten → Menü Workouts → Custom Workouts, dort findest du deinen Rennplan.
- Standardmäßig hält der ERG-Modus die Leistung je Segment fest; schalte ERG während der Fahrt aus, wenn du echtes Schalten simulieren willst.
- Die Segmentdauern sind aus ungefähren Geschwindigkeiten umgerechnet. Wichtig ist die Reihenfolge der Intensitäten und wie sich jedes Segment anfühlt, nicht die Distanz auf der Rolle.
Rennkarte
- Klick auf der Ergebnisseite auf Rennkarte (drucken) → im Browser drucken → ausdrucken oder als PDF speichern.
- Schneide die Tabelle aus und kleb sie aufs Oberrohr oder den Vorbau. Das Ziel ist ein Leistungsbereich: bleib darin, du musst keiner einzelnen Zahl hinterherjagen.
CdA-Kalibrierfahrt: so bekommst du den genauesten Wert
Wenn du eine FIT-Datei zur CdA-Schätzung hochlädst, entscheidet die Dateiqualität über die Genauigkeit. Renndateien (Radsplit eines Triathlons oder ein Zeitfahren) sind von Haus aus am besten. Hast du keine, fahr ein Workout nach dem folgenden Ablauf; die Qualität kommt einer Renndatei nahe, und ein Coach kann es einem Athleten als Workout zuweisen.
Ablauf der Kalibrierfahrt (ca. 40 min)
- Ort: such dir eine flache Strecke von 2–4 km (Steigung <3%) mit gleichmäßigem Belag, wenig Verkehr und wenigen Ampeln. Deichwege, lange Geraden am Fluss und geschlossene Rundkurse sind ideal.
- Fahrweise: halte deine Rennposition die ganze Zeit, fahr gleichmäßig (über 25 km/h, keine Leistungsspitzen) und fahr je Richtung zwei Durchgänge: denselben Abschnitt in beide Richtungen, das System paart die Gegenrichtungen automatisch, und Fehler durch Steigung und Wind heben sich gegenseitig auf.
- Nicht erlaubt: Windschattenfahren (dadurch fällt der CdA 30–50% zu niedrig aus), Bremsen außer an den Wendepunkten, Kurven anschneiden (Fenster in Kurven werden automatisch verworfen, aber weniger Kurven bedeuten mehr brauchbare Daten).
- Material: genau das, womit du Rennen fährst: Helm, Laufräder, Kleidung und Flaschenposition gehören alle zu deinem Luftwiderstand.
- Sensoren: mach zuerst einen Nullabgleich am Leistungsmesser; GPS, Geschwindigkeit und Höhe müssen alle aufgezeichnet werden (Rollentrainer-Dateien funktionieren nicht).
- Wetter: ein windstiller Tag ist am besten. Etwas Wind geht auch, das System korrigiert mit der stündlichen Windrichtung des Tages plus Hin-und-zurück-Paarung, aber an einem Tag mit starkem Wind (>8 m/s) nimm lieber einen anderen Termin.
Woran du erkennst, ob das Ergebnis verlässlich ist
- Sieh dir den Bereich (IQR) zum Ergebnis an: eine Breite innerhalb von ±5% des Medians bedeutet gute Qualität. Ist er zu breit, fahr denselben Ablauf noch einmal oder lade 2–3 Dateien von verschiedenen Tagen für eine gemeinsame Schätzung hoch.
- Steht im Ergebnis „N Hin-und-zurück-Fenster gepaart“, greift die Kompensation über Hin- und Rückweg. Das ist der Zustand mit der besten Qualität.
- Erscheint bei einem Upload mehrerer Dateien die Warnung „Dateien weichen zu stark voneinander ab“, nimm zuerst die genannte Datei heraus.
CdA-Verlauf: den Luftwiderstand zu einem langfristigen Datenbestand ausbauen
Wenn du angemeldet bist, wird jede CdA-Schätzung automatisch als Datensatz gespeichert (Seite CdA-Verlauf). Mehrere Datensätze werden nach Anzahl der Fenster × Aktualität gewichtet und konvergieren auf einen Wert, der stabiler ist als jeder einzelne Test. Die wichtigsten Funktionen:
- Stapel-Upload: zieh einen ganzen Schwung FIT-Dateien in die Ablagefläche oben auf der Seite (maximal 12 auf einmal); jede Datei wird automatisch geschätzt und abgelegt. Coaches können vorher die Ansicht auf den Athleten umstellen, damit die Datensätze unter diesem Athleten laufen.
- Konfidenz (%): wie verlässlich ein Datensatz ist; hoch wird der Wert nur bei vielen Fenstern mit geringer Streuung. Datensätze unter 50% nur als Anhaltspunkt nehmen. Fahr mit der Maus darüber, um zu sehen, wie feine CdA-Unterschiede dieser Datensatz auflösen kann.
- Ausreißer- und Qualitätsmarkierungen: fahr über „⚠ Ausreißer“ oder „geringe Qualität“, dann erscheint der Grund im Klartext (Windschattenfahren, falscher Radtyp, Drift durch Reifenpanne, defekter Höhensensor …) und was du dagegen tun kannst.
- Name / Setup / Notizen: klick eine Zeile an, um sie aufzuklappen, dann kannst du sie benennen (etwa: Test neuer Helm), mit einem Setup-Label versehen (Datensätze mit demselben Label werden automatisch zu einer Materialvergleichstabelle mit der Zeitdifferenz auf 90K zusammengefasst) und Notizen schreiben (welcher Helm, wie die Fahrt lief).
- Tiefenanalyse je Datensatz: klick in der aufgeklappten Zeile auf Tiefenanalyse. Eine Karte im Klartext sagt dir zuerst, ob der Datensatz verlässlich ist und welcher Abschnitt auffällig war; darunter stehen für die vertiefte Auswertung das Diagramm der virtuellen Höhe (parallele Linien bedeuten eine genaue Schätzung) und die Kurve des gleitenden CdA.
- Konvergierter Wert per Klick: der Schätzer in der Konsole zeigt deinen historischen konvergierten Wert und übernimmt ihn mit einem Klick in den Leistungsplan; in der Coach-Konsole lässt sich der konvergierte Wert eines Athleten in dessen Profil schreiben.
Meine Strecken: vor dem Materialwechsel ausrechnen, wie viele Sekunden er bringt
Unter Meine Strecken speicherst du eigene GPX-Routen (Zeitfahrstrecken, Testabschnitte) oder Strecken aus der Streckenbibliothek und simulierst dann Zielzeiten mit verschiedenen CdA-Werten:
- Materialsimulation: dieselbe Straße, dieselben Watt, nur der CdA ändert sich (bis zu 6 Szenarien, das erste wird mit deinem konvergierten Wert aus dem Verlauf vorbelegt). Zielzeit und Zeitdifferenz jedes Szenarios sagen dir direkt, wie viele Sekunden dieser Helm wert ist.
- Hinweis zum A/B-Test: fahr pro Material-Setup eine Kalibrierfahrt (siehe vorheriger Abschnitt) und vergleich hier die jeweiligen Schätzwerte. Ist der Unterschied kleiner als die Summe der beiden Konfidenzbänder, lassen sie sich noch nicht auseinanderhalten und du brauchst mehr Daten.
- Die Simulation rechnet mit konstanter Leistung, ohne Wind, inklusive Verlangsamung in Kurven. Absolute Zeiten weichen von echten Windverhältnissen ab, aber die Zeitdifferenz zwischen Szenarien auf derselben Strecke bei derselben Leistung ist eine verlässliche Schätzung des Materialunterschieds.
Glossar
Was die Abkürzungen in der Zeile Leistung · Intensität der Ergebnisse bedeuten:
- NP (Normalized Power): rechnet deine schwankende tatsächliche Leistung in eine äquivalente gleichmäßige Intensität um. Auf welliger Strecke liegt die NP über der Durchschnittsleistung.
- AP (Average Power): die durchschnittliche Leistung über die gesamte Radstrecke.
- IF (Intensity Factor) = NP ÷ FTP: wie hart die Fahrt im Verhältnis zu deiner Leistungsfähigkeit ist. Auf der Langdistanz (226 km) liegt die Radstrecke typisch bei 0.68–0.75.
- TSS (Training Stress Score): Gesamtbelastung aus Intensität × Zeit. Je höher die Zahl, desto mehr kostet es deinen Körper.
- VI (Variability Index) = NP ÷ AP: je näher an 1.00, desto gleichmäßiger bist du gefahren. Das Ziel des Segment-Pacings ist, mit möglichst wenig Schwankung möglichst viel Zeit zu gewinnen.
FAQ
Wie genau ist die Prognose?
Backtest der Physik-Engine an 60 echten Renndateien (neun Athleten, 2019–2026, Strecken in über 16 Ländern; für jede Prognose stammt der CdA aus den anderen Rennen desselben Athleten, nie aus dem Rennen selbst, um Selbstanpassung zu vermeiden): Medianfehler rund 2% (genau 2.20%, etwa 7 min auf 180 km), ein Viertel der Rennen innerhalb von ±1%, 92% innerhalb von ±5%, alle zwischen −7% und +6.3%, insgesamt leicht konservativ (die Prognose fällt eher etwas langsamer aus als die Realität). Größer werden die Fehler in zwei Situationen: an Tagen mit starkem Wind ohne lokale Wetterstationsdaten (der Wind lässt sich nicht abbilden) und in der Zeit direkt nach einem großen Wechsel von Material oder Position (der CdA-Verlauf ist noch nicht konvergiert). Lade weiter Renndateien hoch, dann wird dein Modell immer genauer. Das ist die Genauigkeit des Modells selbst: deine tatsächliche Zielzeit hängt außerdem von Wetteränderungen am Renntag, deiner Tagesform, der Verpflegung und technischen Abschnitten ab. Der eigentliche Wert des Plans liegt in der relativen Verteilung: wo du drücken und wo du zurücknehmen sollst, und das ist verlässlicher als die absolute Zeit.
Was ist CdA? Wie groß ist der Unterschied zwischen Tabellenwert und FIT-Schätzung?
CdA = Luftwiderstandsbeiwert × Stirnfläche, der größte Faktor für die Geschwindigkeit auf flacher Strecke. Ein Tabellenwert nach Position hat rund ±15% Unsicherheit; lädst du eine Renn-FIT-Datei mit Leistung hoch und löst die Physik rückwärts auf, kommst du bei einer flachen, windarmen Renndatei auf etwa ±2%. Dateien von windigen Rennen (etwa Kona) können stärker abweichen, deshalb gibt das System einen Bereich zur Einordnung mit an.
Warum spart „segmentiert gegenüber konstanter Leistung“ auf meiner Strecke 0 s?
Weil diese Strecke flach ist. Auf flachen Straßen ist konstante Leistung von Anfang bis Ende ohnehin die schnellste Fahrweise, und wir bauen dir keinen Plan zusammen, der nur so aussieht. Der Wert des Plans liegt dort im absoluten Ziel (wie viele Watt du fahren sollst) und in den Segmenthinweisen, nicht im Wechsel zwischen Segmenten. Auf bergigen Strecken (etwa Nice oder Sanremo) kann Segment-Pacing mehrere Minuten sparen.
Worin unterscheiden sich Aggressiv und Konservativ?
In der Zielintensität (IF): Standard ist der empfohlene Wert für den jeweiligen Renntyp (auf der Langdistanz zum Beispiel 0.70), Aggressiv addiert 0.03, Konservativ zieht 0.03 ab. Aggressiv spart auf dem Rad mehrere Minuten, um den Preis von mehr Ermüdung beim Absteigen, der Laufbeginn wird härter; Konservativ ist das Gegenteil und hebt die Beine für den Lauf auf. Die Logik der sechs Stufen ist in allen drei Fällen identisch, es ändert sich nur die Gesamtintensität. Wenn du unsicher bist, nimm Standard oder sprich mit deinem Coach, welche Einstellung zu deiner Laufform passt.
Wie sind die sechs Leistungsstufen definiert?
Von leicht nach hart: Locker, Zurücknehmen, Gleichmäßig, Drücken, Fest treten, Stampfen, vergeben nach Steigung und Wind jedes Segments; klare Anstiege und steile Gefälle bekommen immer ein eigenes Segment. Kurze steile Rampen bekommen eine Stufe, über die du im Wiegetritt drüberdrückst; an langen Anstiegen, an denen sich diese Intensität nicht halten lässt, geht das System automatisch auf eine Stufe zurück, die du bis oben durchhältst. Die Watt jeder Stufe werden aus deiner FTP und dieser Strecke berechnet, nicht aus festen Prozentwerten.
Wie wirkt sich Wind auf den Plan aus?
Gegenwind ist wie ein Anstieg: du bist langsamer, und jedes Watt kauft mehr Zeit, also lohnt es sich zu drücken; Rückenwind ist wie eine Abfahrt, also umgekehrt. Das System rechnet Windrichtung und Windstärke jedes Segments in Stufe und Leistung ein, deshalb kann ein flaches Gegenwindsegment mit Drücken und ein Rückenwindsegment mit Zurücknehmen markiert sein. Das Fahrersymbol oben rechts im Diagramm zeigt Windrichtung und Windgeschwindigkeit für das Segment unter deiner Maus (am Handy mit dem Finger antippen); in der Segmenttabelle steht der Wind für jedes Segment ebenfalls.
Woher kommen die Wetterdaten? Sollte ich vor dem Rennen neu rechnen?
Innerhalb von 15 Tagen vor dem Rennen nutzen wir die stündliche Vorhersage (Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind im Rennzeitfenster), davor den Fünfjahresdurchschnitt der gemessenen Werte für dieselben Tage. Komm 2–3 Tage vor dem Rennen zurück und rechne noch einmal: dann ist die Vorhersage am genauesten, und du musst nur die Dateien neu herunterladen.
Was ist die Segmentgröße?
Sie steuert, ab welcher Mindestlänge welliges Gelände zu einem Segment zusammengefasst wird (1 / 2 / 3 km). Weniger Segmente kann man sich leichter merken, theoretisch kostet das ein paar Sekunden. Klare Anstiege und steile Gefälle sind von der Segmentgröße unabhängig und bekommen immer ein eigenes Segment.
Was muss die hochgeladene GPX erfüllen?
Eine Track-Datei mit Höhendaten (beim Export beim Veranstalter oder einer Routenplattform die Höhe mit anhaken). Die Höhe in GPX-Dateien aus dem Netz ist in Tunneln und auf Brücken oft falsch; kennst du die offiziellen Gesamthöhenmeter, trag sie ins Feld „Offizielle Gesamthöhenmeter“ ein, damit das System korrigieren kann, dann wird die Prognose deutlich genauer.
Mein Rennen ist nicht in der Streckenbibliothek?
Lade einfach die GPX dieses Rennens hoch, dann steht dir der volle Funktionsumfang zur Verfügung. Melde es gern auch deinem Coach, dann nehmen wir es in die Streckenbibliothek auf (mit Abgleich der offiziellen Daten).
Kann ich es ohne Anmeldung nutzen? Was speichert ein Konto?
Als Gast kannst du komplett rechnen und alles herunterladen. Angemeldet merkt sich das System deine Parameter (FTP, Gewicht, Position, CdA) und behält jeden Plan, damit du ihn später erneut herunterladen kannst. Für die Registrierung brauchst du einen Einladungscode (während der Beta).
Noch eine Frage? Melde sie deinem Coach, dann kommt sie auf diese Seite.
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